Versicherungsunterstellung

Alle Personen, die in der Schweiz wohnen und/oder in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, sind obligatorisch in der 1. Säule (AHV, IV und EO) versichert. Wer diese Voraussetzungen nicht mehr erfüllt (insbesondere bei einem Wegzug ins Ausland), kann unter Umständen die obligatorische Versicherung weiterführen oder sich der freiwilligen Versicherung anschliessen. Bitte beachten Sie die entsprechenden Merkblätter und klären Sie entsprechende Fragen früh genug ab.

Versicherungspflichtige Selbständigerwerbende, Arbeitgebende von versicherungspflichtigen Arbeitnehmenden sowie Arbeitnehmende ohne beitragspflichtigen Arbeitgebenden sind verpflichtet, sich einer AHV-Ausgleichskasse anzuschliessen. Unserer Ausgleichskasse müssen sich Selbständigerwerbende und Arbeitgebende anschliessen, die einem Gründerverband angehören. Die entsprechenden Anmeldeformulare finden Sie hier.

Der AHV-Ausweis und die Registerharmonisierung

In diesem Merkblatt finden Sie Erläuterungen zum AHV-Ausweis, Versichertennummer, Namensschreibweise etc.

Individuelles Konto (IK)

Die Jahreseinkommen, von denen Beiträge an die AHV geleistet werden, dienen als Grundlage für die spätere Rentenberechnung. Deshalb führen die Ausgleichskassen für jede beitragspflichtige Person ein so genanntes Individuelles Konto (IK).
Damit die Ausgleichskasse weiss, wer wie viele Beiträge geleistet hat, ist der Arbeitgeber verpflichtet, ihr jeweils am Jahresende mitzuteilen, wie sich die von ihm abgelieferten Beiträge auf seine einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verteilen.

Bei Nichterwerbstätigen und Selbständigerwerbenden tragen die Ausgleichskassen ein den Beiträgen entsprechendes Einkommen auf dem IK ein.
Werden Beiträge einer versicherten Person bei verschiedenen Ausgleichskassen abgerechnet, führt jede dieser Kassen ein IK.

IK-Auszug (Auszug aus dem individuellen Konto)

Sie können leicht nachprüfen, ob Ihr Arbeitgebender die AHV/IV/EO-Beiträge ordentlich abgerechnet hat. Arbeitnehmenden, Selbständigerwerbenden oder Nichterwerbstätigen wird empfohlen, diese kostenlose Dienstleistung alle vier Jahre zu beanspruchen. Dazu genügt es, ein Gesuch für einen Kontoauszug an unsere Ausgleichskasse zuzustellen (telephonische Anfragen können nicht ausgeführt werden).

Link

Merkblätter

Zuständiger Kontakt

Nicole Hänseler - Sachbearbeiterin

Berichtigung Personalien

Die Ausgleichskassen können die von einem amtlichen Bevölkerungsregister validierten Daten nicht ändern oder korrigieren. Falls der ausgestellte Versicherungsausweis mit den Personalien nicht übereinstimmt, kommt es dem Versicherten zu, diesen zu vervollständigen.

Splitting der Einkommen

Bei geschiedenen Personen werden die Einkommen, welche die Ehegatten während der Ehejahre erzielt haben, rechnerisch je zur Hälfte aufgeteilt. Diese Einkommensteilung wird "Splitting" genannt.

Das Splitting wird vorgenommen, wenn

  • beide Ehegatten Anspruch auf eine Alters- oder Invalidenrente haben, oder
  • die Ehe durch Scheidung oder Ungültigerklärung aufgelöst wird, oder
  • ein Ehegatte stirbt und der andere bereits eine AHV- oder IV-Rente bezieht

Zuständiger Kontakt

Abteilung Renten, IV-Taggeld und Splitting

Beiträge AHV/IV/EO/ALV

Allgemeines

Alle Personen, die in der Schweiz erwerbstätig sind oder wohnen, müssen Beiträge an die AHV, IV und EO entrichten. Alle Erwerbstätigen sind ab dem 1. Januar nach Vollendung ihres 17. Altersjahrs beitragspflichtig. Nichterwerbstätige müssen ab dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahrs Beiträge an die AHV, IV und EO entrichten. Die Beitragspflicht endet grundsätzlich, wenn das ordentliche Rentenalter erreicht ist. Für Männer liegt das ordentliche Rentenalter bei 65 Jahren, für Frauen bei 64 Jahren. Dabei ist zu beachten, dass erwerbstätige Altersrentner nach wie vor der AHV-Beitragspflicht unterstehen können. Die Beitragspflicht, -höhe und -dauer hängt vom Beitragsstatus ab. Es gibt:

- Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber
- Selbständigerwerbende
- Nichterwerbstätige

Mehr Informationen finden Sie in den einzelnen Links oder Merkblätter.

Formulare

Änderung der Akontobeiträge für Selbständigerwerbende

📰Änderung der Akontobeiträge für Selbständigerwerbende 

Links

Arbeitgeberkontrollen/-Revisionen

Unsere Revisoren vollziehen mit ihrer Kontrolltätigkeit einen gesetzlichen Auftrag. Nachfolgend eine Auflistung der häufigsten Mängel, welche von den Revisoren festgestellt werden:

Nicht abgerechnete Lohnbestandteile

Beispiele: Reinigungslöhne, Verwaltungsratshonorare, Provisionen, Naturallöhne, geldwerte Leistungen, als Spesen bezeichnete und verbuchte Lohnbestandteile, Privatanteile für Geschäftsfahrzeuge, diverse Zulage

Falsch abgerechnete Lohnbestandteile

Beispiele: Lehrlingslöhne, Naturallöhne, Kurzarbeit, Schlechtwetterentschädigungen, Kranken- und Unfalltaggelder

Nicht erfasste Arbeitnehmende

Beispiele: Aushilfen, Mitarbeitende Familienmitglieder, Haushaltspersonal, Lehrlinge, Renterinnen/Rentner, Verwaltungsratsmitglieder, Freie Mitarbeiter und externe Berater, die im Sinne der AHV nicht als Selbständigerwerbende gelte

Unsere Tipps

Lassen Sie Ihr Spesenreglement von der kantonalen Steuerverwaltung genehmigen
Beachten Sie, dass Kranken- und Unfalltaggelder nicht zum AHV-pflichtigen Lohn gehören
Konsultieren Sie die nachfolgenden Merkblätter.

Detaillierte Ausführungen über die AHV-pflichtigen Lohnbestandteile finden Sie in der Wegleitung über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO (WML).

Zuständiger Kontakt

Abteilung Beiträge, Inkasso, Mitgliederregister

Merkblätter

Leistungen AHV, IV, HE, EL

Altersrente

Anspruch auf eine Altersrente haben Versicherte, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben.

  • für Frauen liegt dieses bei 64 Jahren
  • für Männer bei 65 Jahren
  • der Anspruch auf eine Altersrente entsteht am ersten Tag des Monats, welcher dem 64. bzw. 65. Geburtstag folgt

Im Rahmen des flexiblen Rentenalters können Frauen und Männer den Bezug der Altersrente

  • um 1 oder 2 Jahre vorziehen (der Vorbezug für einzelne Monate ist nicht möglich) oder
  • um 1 bis höchstens 5 Jahre aufschieben.

Kinderrente

Altersrentner haben Anspruch auf Kinderrenten für Kinder, bis diese das 18. Altersjahr vollenden. Für Kinder in Ausbildung dauert der Anspruch weiter, längstens jedoch bis zum 25. Geburtstag.

Zuständiger Kontakt

Abteilung Renten, IV-Taggeld und Splitting

Formulare

Merkblätter

Links

Hinterlassenenrenten

Witwenrente

Verheiratete Frauen, deren Ehegatte verstorben ist, haben Anspruch auf eine Witwenrente,

  • wenn sie im Zeitpunkt der Verwitwung eines oder mehrere Kinder (gleich welchen Alters) haben (als Kinder gelten unter Umständen auch Stief- und Pflegekinder) oder
  • wenn sie im Zeitpunkt der Verwitwung das 45. Altersjahr zurückgelegt haben und mindestens 5 Jahre verheiratet waren.

Geschiedene Frauen, deren ehemaliger Ehegatte verstorben ist, haben Anspruch auf eine Witwenrente,

  • wenn sie Kinder haben und die geschiedene Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat oder
  • wenn sie bei der Scheidung älter als 45 Jahre waren und die geschiedene Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat oder
  • wenn das jüngste Kind das 18. Lebensjahr vollendet, nachdem die geschiedene Mutter 45 Jahre alt geworden ist.

Wird keine dieser Voraussetzungen erfüllt, besteht der Anspruch, solange noch nicht alle Kinder 18 Jahre alt sind.

Witwerrente

Verheiratete und geschiedene Männer, deren (ehemalige) Ehefrau verstorben ist, erhalten eine Witwerrente, solange sie Kinder unter 18 Jahren haben.

Der Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente erlischt in jedem Fall mit der Wiederverheiratung.

Waisenrente

Für Waisen besteht ein Anspruch auf eine Waisenrente. Dieser dauert, bis das Kind das 18. Altersjahr vollendet. Für Kinder in Ausbildung besteht der Anspruch weiter, längstens jedoch bis zum 25. Geburtstag.

Zuständiger Kontakt

Abteilung Renten, IV-Taggeld und Splitting

Formulare

Merkblatt

Hilflosenentschädigungen zur Altersrente

Anspruch

In der Schweiz wohnhafte Bezügerinnen und Bezüger einer Altersrente können eine Hilflosenentschädigung der AHV beantragen, wenn

  • sie in schwerem oder mittelschwerem Grad hilflos sind
  • die Hilflosigkeit ununterbrochen mindestens ein Jahr gedauert hat
  • kein Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der obligatorischen Unfallversicherung oder der Militärversicherung besteht

Ab 2011 haben zu Hause lebende Versicherte auch bei einer Hilflosigkeit leichten Grades Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung.

Anmeldung


Die Anmeldung wird von der Ausgleichskasse geprüft und an die IV-Stelle weitergeleitet, welche die Voraussetzung der Hilflosigkeit abklärt.

Formulare

Merkblätter

Hilfsmittel

Anspruch

In der Schweiz wohnhafte Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten haben Anspruch auf bestimmte Hilfsmittel.
 Die AHV übernimmt ohne Rücksicht auf Einkommen und Vermögen in der Regel 75 % der Nettokosten für folgende Hilfsmittel:

  • Perücken für Frauen

  • Hörgeräte für ein Ohr
  • Lupenbrillen
  • Sprechhilfegeräte für KehlkopfoperierteGesichtsepithesen
  • Orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe

  • Rollstühle ohne Motor

Anmeldung

Der Anspruch auf Hilfsmittel muss mit einem Formular bei derjenigen Ausgleichskasse angemeldet werden, welche die Altersrente ausrichtet. Hilfsmittel der Invalidenversicherung sind bei den kantonalen IV-Stellen geltend zu machen.

Formulare

Merkblatt

Leistungen der Invalidenversicherung

Anspruch auf Leistungen der IV haben Versicherte, die wegen eines Gesundheitsschadens in ihrer Erwerbstätigkeit oder in ihrem bisherigen Aufgabenbereich teilweise oder ganz eingeschränkt sind.

Leistungen der IV

Die Invalidenversicherung (IV) erbringt nach dem Grundsatz "Eingliederung vor Rente" insbesondere folgende Leistungen:

  • Massnahmen der Frühintervention
  • medizinische und berufliche Eingliederungsmassnahmen

  • Taggelder

  • Renten

  • Hilflosenentschädigung

  • Hilfsmittel

Aufgaben der Ausgleichskassen

Im IV-Leistungsbereich nehmen die Ausgleichskassen namentlich folgende Aufgaben wahr:



  • Mitwirkung bei der Abklärung der versicherungsmässigen Voraussetzungen

  • frankenmässige Berechnung der Renten und Taggelder
  • Auszahlung der Renten, Taggelder und Hilflosenentschädigungen für Volljährige

Anmeldung zum Leistungsbezug

IV-Leistungen sind bei den kantonalen IV-Stellen geltend zu machen.

Formular

Merkblatt

IV-Taggelder

Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung. Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten und ihrer Familienangehörigen während der Eingliederung sicherstellen.

Merkblatt

Hilflosenentschädigungen zur IV

In der Schweiz wohnende Versicherte können eine Hilflosenentschädigung der IV geltend machen, wenn

  • sie in schwerem, mittelschwerem oder leichtem Grad hilflos sind
  • die Hilflosigkeit ununterbrochen mindestens ein Jahr gedauert hat oder dauernd ist, und
  • kein Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der obligatorischen Unfallversicherung oder der Militärversicherung besteht

IV-Leistungen sind bei den kantonalen IV-Stellen geltend zu machen.

Ergänzungsleistungen/EL

Anspruch

Ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL) steht namentlich AHV- und IV-Rentnern mit Wohnsitz und ständigem Aufenthalt in der Schweiz zu. EL helfen dort, wo Renten, Einkommen und Vermögen nicht die minimalen Lebenskosten decken. Sie stellen einen rechtlichen Anspruch und keine Fürsorge oder Sozialhilfe dar.

Anmeldung

Die Anmeldung zum Bezug einer Ergänzungsleistung muss schriftlich bei der AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde eingereicht werden.

Merkblätter

Offizielle Formularsammlung Leistungen AHV/IV

Erwerbsausfallentschädigung EO

Anspruch auf eine Erwerbsausfallentschädigung (EO) haben Dienstleistende für jeden besoldeten Diensttag in der schweizerischen Armee, im Zivilschutz und im Rotkreuzdienst; für jeden anrechenbaren Diensttag im Zivildienst; für jeden Kurstag bei eidgenössischen oder kantonalen Kaderbildungskursen von Jugend + Sport; für jeden Kurstag in Jungschützenleiterkursen, für den sie Funktionssold erhalten.

Zuständiger Kontakt

Abteilung FAK / EO / MSE

Formulare

Merkblätter

Gesetze und Weisungen

Mutterschaftsentschädigung MSE

Die Mutterschaftsversicherung erbringt Leistungen für erwerbstätige Mütter im Falle einer Mutterschaft. Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes: Arbeitnehmerinnen sind, oder Selbständigerwerbende sind, oder arbeitslos sind und entweder bereits ein Taggeld der Arbeitslosenversicherung beziehen oder die Anspruchsvoraussetzungen für solche Taggelder erfüllen würden.

Der Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung besteht, wenn die Anspruchsberechtigte während neun Monaten unmittelbar vor der Geburt des Kindes im Sinne des AHV-Gesetzes obligatorisch versichert war und in dieser Zeit mindestens fünf Monate lang eine Erwerbstätigkeit ausgeübt hat. Der Anspruch beginnt am Tag der Niederkunft und besteht während 14 Wochen. Wenn die Mutter die Erwerbstätigkeit während dieser Zeit ganz oder teilweise wieder aufnimmt, endet der Anspruch vorzeitig. Die vorzeitige Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit muss der Ausgleichskasse umgehend mitgeteilt werden

Zuständiger Kontakt

Abteilung FAK / EO / MSE

Formulare

Merkblätter

Gesetze und Weisungen

Familienzulagen

Die Familienzulagen für den nichtlandwirtschaftlichen Bereich sind seit dem 1. Januar 2009 durch das "Bundesgesetz über die Familienzulagen" bundesrechtlich geregelt. Zusätzlich existieren in sämtlichen Kantonen kantonale Gesetze und Verordnungen.
Die Familienzulagenordnungen werden durch die Familienausgleichskassen (FAK) durchgeführt. Seit dem 1.1.2013 sind auch die Selbständigerwerbenden in allen Kantonen verpflichtet, sich einer FAK anzuschliessen.
Die von uns geführten Ausgleichskassen führen FAK in folgenden Kantonen:

Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber

FAK Berner Arbeitgeber: tätig in allen Kantonen der Schweiz
FAK der bernischen Anwälte und Notare: Kanton Bern

Ausgleichskasse Privatkliniken

FAK Privatklinken, tätig in den Kt: AG, AR, BE, BL, BS, FR, GE, LU, NE, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, ZG, ZH

Ausgleichskasse Transport

FAK in den Kt. AG, AI, AR, GL, GR, NW, OW, TG, UR, ZH

Formulare

Anmeldung Familienzulagen

📰Anmeldung Familienzulagen 

Merkblätter

Gesetze und Weisungen

Links

Zuständiger Kontakt

Abteilung FAK / EO / MSE

Internationales

Grenzüberschreitende Erwerbstätigkeiten gehören heute in Europa zum beruflichen Alltag. Mehr als 30% der Erwerbstätigen in der Schweiz sind AusländerInnen. Seit Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Schweiz am 1. Juni 2002 (FZA) regeln die massgebenden EU-Verordnungen die Koordination der Systeme der sozialen Sicherheit. Die Bestimmungen des europäischen Koordinationsrechts sind jedoch sehr komplex und ohne Fachwissen kaum zu verstehen. In unserer Rubrik "Internationales" haben wir für Sie Informationen zur beruflichen Mobilität innerhalb Europas und der Schweiz aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht zusammengestellt. Die bis März 2012 gültigen Verordnungen (EWG) 1408/71 und 574/72 wurden durch die Verordnungen (EG) 883/2004 und 987/2009 ersetzt.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 031 390 23 25).

Formulare

Gesuch um Weiterführung der Versicherung

📰Gesuch um Weiterführung der Versicherung 

Beitrittserklärung zur obligatorischen Versicherung

📰Beitrittserklärung zur obligatorischen Versicherung 

Zuständiger Kontakt

Abteilung Beiträge, Inkasso, Mitgliederregister

Merkblätter und Infos

Neuerungen im Koordinationsrecht Schweiz/EU ab 1.1.2015

📰Neuerungen im Koordinationsrecht Schweiz/EU ab 1.1.2015 

Arbeitslosenversicherung - ALV

Die Beiträge an die Arbeitslosenversicherung werden von der AHV-Ausgleichskasse erhoben. Näheres dazu erfahren Sie im Merkblatt Nr. 2.08 -  Beiträge an die Arbeitslosenversicherung. Für die Leistungen und Organisation der Arbeitslosenversicherung verweisen wir auf unten stehende Links.

Merkblatt

Gesetze

Links

CO2-Abgaben – Rückverteilung im Auftrag des Bundes

Seit 2008 erhebt der Bund eine Lenkungsabgabe auf fossilen Brennstoffen. Die Rückverteilung des Abgabeertrages an die Wirtschaft erfolgt durch die Ausgleichskassen. Der Bund erhebt die CO2-Abgabe auf allen fossilen Brennstoffen wie z.B. Heizöl, Erdgas oder Kohle, die energetisch genutzt werden. Treibstoffe (Benzin, Diesel) sind nicht betroffen. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesamtes für Umwelt.

Seit 2011 werden die Gelder jeweils im selben Jahr, in dem sie anfallen, zurückverteilt. Informationen zur Rückverteilung finden Sie hier.